function noSpam() {
  if (document.getElementById) {
    var at = "@";
    var id = document.getElementById("mail");
    var mail = id.firstChild; var domain = id.lastChild;
    mail.nextSibling.firstChild.innerHTML = at;
    id.href = "mailto:" + mail.data + at + domain.data;
  }
}


// diashow.js (c) 2005 Ingo Turski - http://www.1ngo.de/web/diashow.html

var Galerie=self.location.href, vor, BildNr, nach, Startbild, Bilder;
var d=1, s=60, l=new Array(7);

function initDiashow(vor,Startbild,nach,Bilder) {
  if(document.getElementById) {
    var x = Galerie.lastIndexOf(".");
    var dia = Galerie.substring(0,x) + "-dia" + Galerie.slice(x);
    var Dias = document.getElementById("Dias");
    var a = Dias.getElementsByTagName("a");
    for (var i=0; i<a.length; i++) {
      a[i].href = dia +"?"+encodeURIComponent(vor) +","+parseInt(Startbild+i);
      a[i].href +=","+nach +","+Startbild +","+Bilder;
    }
  }
}

function initDia() {
  var Param = self.location.search;
  if(Param) {
    var P1 = Param.indexOf(",",0); vor = decodeURIComponent(Param.slice(1,P1));
    var P2 = Param.indexOf(",",P1+1); BildNr = parseInt(Param.slice(P1+1,P2));
    var P3 = Param.indexOf(",",P2+1); nach = Param.slice(P2+1,P3);
    var P4 = Param.indexOf(",",P3+1); Startbild = parseInt(Param.slice(P3+1,P4));
    Bilder = parseInt(Param.slice(P4+1));
  }
  var x = Galerie.indexOf("?"); if(x != -1) Galerie = Galerie.substr(0,x);
  x = Galerie.lastIndexOf(".");
  Galerie = Galerie.substring(0,x-4) + Galerie.slice(x);
  document.getElementById("Galerie").href = Galerie;
  if(!Param || !Bilder) {
    alert("Fehlerhafte Parameter!\n Rufen Sie ein Bild aus der Galerie auf.");
    window.location.href = Galerie;
  }
  else {
    l = document.getElementById("Intervall").getElementsByTagName("a");
    l[6].style.borderColor = "red"; l[6].style.color = "#460";
    aktiv = window.setInterval("blaettern(1)",s*1000);
    document.getElementById("Dia").src = BildName(BildNr);
    if(window.opera) window.setInterval('document.getElementById("Dia").src = BildName(BildNr)',2000);
  }
}

function BildName(BildNr) {
  var Info = document.getElementsByTagName("var")[0].firstChild;
  Info.data = "Bild "+BildNr+"/"+Bilder;
  var nr = (BildNr > 9) ? BildNr : "0"+BildNr;
  return(vor+nr+nach);
}

function blaettern(d) {
  if (s < 75) clearInterval(aktiv);
  BildNr = BildNr + d;
  if (BildNr > Bilder) BildNr = Startbild;
  if (BildNr < Startbild) BildNr = Bilder;
  document.getElementById("Dia").src = BildName(BildNr);
  if (s < 75) aktiv = window.setInterval("blaettern(1)",s*1000);
}

function Diashow(d) {
  var p = (s<30) ? s/5-1 : 2+s/15;
  l[p].style.borderColor = ""; l[p].style.color = "";
  s = d;
  p = (s<30) ? s/5-1 : 2+s/15;
  l[p].style.borderColor = "red"; l[p].style.color = "#460"; l[p].blur();
  if (s == 75) clearInterval(aktiv);
  else blaettern(1);
}


function zitate(autor) {
  var n=eval(autor), a;
  if(autor=="michael") a="Michael Milde";
  if(autor=="milde") a="Hans-Manfred Milde";
  if(autor=="linke") a="Artur Linke";
  document.getElementById("autor").innerHTML = a;
  document.getElementById("zitat").innerHTML = n[((new Date().getTime()%(n.length-1))+1)];
}

var michael=new Array;
michael[1]="Er hatte Angst. Viele hatten Angst, das sp&uuml;rte er, und er glaubte, sogar den Druiden waren die Zeichen am Himmel nicht geheuer.<br>(Das Fragment)"
michael[2]="In seinem lang&auml;rmligen Hemd mit großen roten Karomuster, seiner kurzen bayerischen Lederhose und seinen nackten F&uuml;ßen in Sandalen, konnte man von dem aufgeweckten Sechsj&auml;hrigen meinen, K&uuml;he f&uuml;ttern, sei die tollste Aufgabe, die es in der Welt gibt.<br>(Das Fragment)"
michael[3]="Diese Welt, dieses riesige Geheimnis, war etwas, dem Tristan, trotz seiner Kinderjahre schon mit Bedacht begegnete.<br>(Das Fragment)"
michael[4]="Jetzt hieß es aber im Dauerlauf zur&uuml;ck und sich der Tatsache stellen, dass Wissenschaft nicht von allen mit der gleichen Leidenschaft geteilt wird, vor allem, wenn diese Hunger haben.<br>(Das Fragment)"
michael[5]="Seine Heimat, sollte er sie wirklich aufgeben m&uuml;ssen?<br>(Das Fragment)"
michael[6]="Die Botschaft des weisen Druiden aus dem Eichenhain im Norden lautet: Flieht! Es gibt hier keine Rettung!<br>(Das Fragment)"
michael[7]="'Sagen Sie mir lieber, wie sie meine neue Frisur finden, ich habe sie mit einer neuen Benzothiazin-Derivat-Kombination angereichert.' Er blickte sie irritiert an...<br>(Das Fragment)"
michael[8]="'Internet!', durchfuhr es ihn. Es war die richtige Antwort, aber auf eine andere Frage.<br>(Das Fragment)"
michael[9]="'Ich bin Sophia und das heißt Weisheit, weißt du?' Sophia blickte ihn ganz ernst an.<br>(Das Fragment)"
michael[10]="Er murmelte dabei ein Gebet an den Donnergott Taranis, um sein Schmiedewissen und seine Schmiedeweisheit von dieser Werkstatt in eine andere mitnehmen zu k&ouml;nnen.<br>(Das Fragment)"
michael[11]="Was kann schlimmer sein, als ein zerbrechender Himmel?<br>(Das Fragment)"
michael[12]="'Mit einem Impakt meinen Sie einen Einschlag?', starrte sie ihn an, als h&auml;tte sie ihn nicht verstanden. 'Wie bei den Dinosauriern?'<br>(Das Fragment)"
michael[13]="'Glaubten die Kelten an ein Jenseits?' ... 'Ja und nein. Sie sahen die Welt als EINE Welt. In dieser einen Welt gab es das Diesseitige und die Anderwelt, das Jenseitige.'<br>(Das Fragment)"
michael[14]="Bei der Arch&auml;ologie kann man etwas &uuml;ber die Menschen erfahren, die diesen Topf hergestellt und benutzt haben, jenes Kleidungsst&uuml;ck gewoben und getragen haben, und so vieles mehr.<br>(Das Fragment)"
michael[15]="Dann sind wir alle nur G&auml;ste in diesem sch&ouml;nen Land. Die einen kommen, die anderen gehen.<br>(Das Fragment)"
michael[16]="Alles nur geliehen. Auch wenn die Menschen, die das Land gerade bewohnen, glauben, es geh&ouml;re ihnen.<br>(Das Fragment)"
michael[17]="Da bemerkte er verwundert, dass ihre kleine Welt unter der Decke eine lautlose Welt war.<br>(Das Fragment)"
michael[18]="War dies seine Seele, die noch lebte? War dies der Tod?<br>(Das Fragment)"
michael[19]="'Aus Dreck Gold machen wollen Viele, sie Aufschneider!'<br>(Das Fragment)"
michael[20]="'Eine Sternschnuppe. Darf man sich nach soviel Wissenschaft da noch etwas w&uuml;nschen?', fragte Tristan. Alana blieb kurz stehen, kniff die Augen zu und sagte: 'Ich tue es trotzdem.'<br>(Das Fragment)"
michael[21]="Wenn der Glaube stirbt, stirbt der Gott.<br>(Das Fragment)"
michael[22]="'Es gibt viele Fragen, die keine Disziplin der Wissenschaften beantworten kann', res&uuml;mierte Tristan.<br>(Das Fragment)"
michael[23]="Religionen sind auf &Auml;ngste, Regeln und Strafen aufgebaut. Lob wird durch fruchtbare Ernte und gesunde Kinder gew&auml;hrt. Gibt es eine Religion der inneren Kraft?.<br>(Das Fragment)"
michael[24]="'Wenn G&ouml;tter sterben, brennt der Himmel,'fl&uuml;stere Nat-Sirt zitternd vor sich hin.<br>(Das Fragment)"
michael[25]="'Das Fragment? Sollte es wirklich nicht von dieser Erde stammen?' fragte Tristan ungl&auml;ubig.<br>(Das Fragment)"
michael[26]="'Man muß unterscheiden zwischen der Religion und dem was Menschen daraus machen.'<br>(Das Fragment)"
michael[27]="'Dies ist eine St&auml;tte, deren Magie weit aus Raum und Zeit, weit aus unserer Welt hinausf&uuml;hrt' sagte der irische Dichter George Bernard Shaw zu diesem wundersamen Ort hier, zitierte Alana<br>(Das Fragment)"

var milde=new Array;
milde[1]="Ich m&ouml;chte Dir in Deine H&auml;nde schreiben, / damit die Worte unausl&ouml;schlich sind.<br>(Ich m&ouml;chte Dir in Deine H&auml;nde schreiben)"
milde[2]="die rasende Fahrt nimmt immer mehr zu / der Tropfen bin ich, die Tiefe bist du.<br>(Der Wasserfall)"
milde[3]="Die Zeit der Schwerelosigkeit ist vorbei. Die Wirklichkeit hat mich eingeholt, und ich gebe mir M&uuml;he, mich von ihr nicht &uuml;berholen zu lassen.<br>(Die Taube)"
milde[4]="Wir liefen noch lange in die Nacht - in die Nacht, die Licht war; in den Raum, der nicht beengte; ins Licht, das nicht blendete.<br>(Traum)"
milde[5]="Ich lebe, weil auch Du lebst.<br>(Liebe)"
milde[6]="Ja, heute ist der Mond gerundet, sagte er mit fester Stimme. Alle R&auml;nder gleich scharf. W&auml;re das nur auch so bei den W&ouml;rtern, mit denen ich zu k&auml;mpfen habe. Klar und scharf wie der leuchtende Vollmond.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[7]="Als bebr&uuml;tete er ein Ei, sa&szlig; Franz Krause in seinem Bett und br&uuml;tete &uuml;ber einem neuen Namen.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[8]="Sprichw&ouml;rter waren seine Kinderspeise, die ihm besonders von seinem preu&szlig;isch strengem Vater im &uuml;berma&szlig; verabreicht worden war.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[9]="Wo kommen Gedanken eigentlich her?<br>(Der Perlentaucher)"
milde[10]="Und die h&ouml;chsten H&auml;user geh&ouml;ren den Banken.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[11]="Ich stehe hier und h&ouml;re das Rauschen meines Blutes.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[12]="Sieben T&uuml;ten mit sieben Manuskripten zogen Wolfgang Johann Schilling aus dem Zehenspitzenstand wieder auf die flache Erde.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[13]="Franz legte seine T&auml;nzerin, als sei sie getroffen worden, &uuml;ber sein linkes Knie.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[14]="Franz wu&szlig;te aus seinem Kochbuch f&uuml;r M&auml;nner: Muscheln, die sich &ouml;ffnen, bevor sie ins kochende Wasser geworfen werden, sind verdorben. Vergiftungsgefahr!<br>(Der Perlentaucher)"
milde[15]="Der heutige Tag suchte die Chance, ein &uuml;beraus schwerer Tag zu werden.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[16]="Was ist, wenn der Papagei schweigt, mein Herz aber zu laut pocht?, &uuml;berlegte Franz Krause.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[17]="Wie weit weibliche Logik gehen kann, machte ihn zus&auml;tzlich sprachlos.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[18]="Wenn es das gibt, dass sich Gedanken in Wellen ausbreiten, m&uuml;ssen in unseren K&ouml;pfen Gleichrichter existieren.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[19]="Frauen zu beschreiben ist leichter, als Frauen zu verstehen, dachte Franz Krause, als er dem roten Flitzer nach sah.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[20]="Mit Gloria war alles ganz anders geworden. Fr&uuml;her sah Franz Krause beim Betrachten des Nachthimmels nur den Mond - Gloria hatte ihn gelehrt auch die Sterne zu sehen.<br>(Der Perlentaucher)"
milde[21]="Es war der eine Tag, den er, wenn es ihm gut ging, den Ehrenworttag nannte.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[22]="Verquere Tage wachsen aus dem Nichts.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[23]="Wenige Minuten einer unverzeihlichen, kindlichen Tat, ein kindischer Befehl f&uuml;r zwei kindliche Gem&uuml;ter- aber getan ist getan. Und vorbei ist vorbei. So hatte er bis vor wenigen Stunden noch geglaubt.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[24]="Dann schw&ouml;ren wir auf die Fahne ... die Fahne ist mehr als der Tod. - Ich wei&szlig; nicht - Auf was dann? Ich mag nicht mehr schw&ouml;ren, stammelte Bodo.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[25]="Wer f&uuml;r F&uuml;hrer, Volk und Vaterland sein Leben gibt, verdient unsere Hochachtung. Und deshalb sage ich euch: Kopf hoch! - und ohne &uuml;bergang f&uuml;gte sie hinzu: Nehmt jetzt die Mathematikhefte hervor.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[26]="Unsere Mathematikaufgabe f&uuml;r den heutigen Tag lautet: Der Bau einer Irrenanstalt erfordert 6 Millionen Reichsmark. Wie viele Siedlungsh&auml;user f&uuml;r Arbeiterfamilien k&ouml;nnten stattdessen gebaut werden, wenn jedes Siedlungshaus 15000 Reichsmark kostet?<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[27]="Wer kennt sie nicht, diese hinterh&auml;ltigen Tage, die bis zur Mittagsglocke verschweigen, welche &uuml;berraschungen sie f&uuml;r den Nachmittag noch feilhalten.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[28]="'Er hatte als Kind das Gift des Rattenf&auml;ngers geschluckt.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[29]="Es mag Geschichten geben, die sich nicht abschlie&szlig;en lassen. Geschichten, die verdr&auml;ngt im Verborgenen ihre Kreise ziehen, urpl&ouml;tzlich dann wieder aufzutauchen, in neue Worte gekleidet wieder ihre Runden drehen.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[30]="Seine Angst schrie er tot.<br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[31]="...wollte 'H&auml;nde hoch!' schreien, schrie statt dessen ein neues: 'Allm&auml;cht...!' <br>(Die Ehrenwortgeschichte)"
milde[32]="Dunkle Gedanken bauten in Wilhelm Menzel eine Mauer.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[33]="Der Tag verkleckterte seine Stunden.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[34]="Und wenn der Himmel so brennt, dann gibts Krieg?<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[35]="Das war es also. Der Krieg hatte begonnen.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[36]="Was ist schon Zeit? Ein Cherub ist sie, der seine Fl&uuml;gel auf geschlagene Wunden legt, sie zu heilen versucht, ohne Versprechen.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[37]="Die Eint&ouml;nigkeit des Laufens machte willenlos. Sagte einer: Halt!, blieben alle stehen. Schrie einer: Kolonne marsch!, lief alles weiter.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[38]="Wir sind doch schlie&szlig;lich keine Unmenschen. Heil Hitler!<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[39]="Kumm ocke! Papa! Kumm ocke heem!<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[40]="Lautloses Schreien bricht sich im Echo.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[41]="Henriette betete: Gib mir die Welt zur&uuml;ck.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[42]="Aus dem Radio t&ouml;nte es: Gauleiter Hanke hat Breslau zur Festung erkl&auml;rt.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[43]="Ein neues Leben beginnt. Dreh dich nicht um. Kumm ocke.<br>(Der Lockruf des Kumm ocke)"
milde[44]="Es gibt viele Sterne am n&auml;chtlichen Himmel. Nur der Mond hat ein Gesicht.<br>(Die gr&uuml;ne Rose)"
milde[45]="Ein Schiffsboden ist kein W&uuml;stensand.<br>(Die gr&uuml;ne Rose)"
milde[46]="Eine wehm&uuml;tige Gedankenschnur zieht durch meinen Kopf: Schlesien, Schwarzenstein, Brasilien, Schlesien...<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[47]="Danke, Rolf, f&uuml;r diese wundervolle Woche.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[48]="Ferne und N&auml;he, Oben und Unten, Innen und Au&szlig;en, Gott und die Welt, alles immer wieder im Wechselspiel.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[49]="In Gedanken verschicke ich diesen herrlichen Blumengru&szlig;, der sich nicht in eine SMS zwingen l&auml;&szlig;t.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[50]="Finde ich meinen Kindertraum nicht mehr?<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[51]="Erinnerungen sterben, sobald sie den Kopf verlassen.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[52]="Alles ist einplaniert, nichts erinnert mehr an die hier bestatteten Menschen, nicht ein einziges Kreuz. Patriotismus besiegt sogar gemeinsamen christlichen Glauben.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[53]="Jedes Haus beherbergt Namen. Vergessene und Gegenw&auml;rtige. Rechts im S&auml;gewerk Dieter, dort Norbert, G&uuml;nter, Herbert, Gottfried, wie Pfeile schleudere ich die Namen in die H&auml;user.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[54]="Was soll ich schreiben vom Betreten des Hofes, der vollgestapft ist mit abertausend kleiner Kindertritte?<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[55]="Vorsichtig blicke ich zu unseren Fenstern, h&ouml;re Mutter rufen: Hans komm!<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[56]="Alles fliegt so schnell vorbei. Mein K&ouml;rper reist in einem Auto, meine Seele l&auml;uft auf Kinderbeinen.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[57]="Spielt mir mein Ged&auml;chtnis einen solch argen Streich? Nein, es ist mein Weg.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[58]="G&uuml;nter. G&uuml;nter. G&uuml;nter. Wo sind die zweiundsechzig Jahre geblieben?<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[59]="Ob es eine kollektive Schuld der V&ouml;lker gibt, dar&uuml;ber m&ouml;ge man streiten, das Leid muss der einzelne Mensch allein tragen.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"
milde[60]="An diesem Ort wird die Zeit f&uuml;r immer stehen bleiben, sie wird von denen, die unter dieser Erde liegen, mit verkrampften Fingern festgehalten.<br>(Mein schlesisches Tagebuch)"

var linke=new Array;
linke[1]="Wir f&ouml;rdern schweigend um die Wette, / von Sturz und Wetterschlag umdroht, / gew&auml;rtig, dass des Lebens Kette / allst&uuml;ndlich schlie&szlig;en kann der Tod.<br>(Bergmannslos)"
linke[2]="Jahraus, jahrein, man kann es sehen / es ist ein Kommen und ein Gehen. / So dreht sich nun der Weltenlauf / des Menschenhand h&auml;lt ihn nicht auf.<br>(Novembertag)"
linke[3]="Mein Heimatland hab ich verlassen / und sah so manches fremde Land; / zog durch der St&auml;dte dunkle Gassen, doch nirgendwo ich Ruhe fand.<br>(Heimatland)"
linke[4]="Den Gei&szlig;bock hatte er im Haus; / kam eine Gei&szlig;, lie&szlig; er ihn aus. / Das brachte ihm zur Schusterei / so manchen Groschen nebenbei.<br>(Uller und der Gerichtsvollzieher)"
linke[5]="Auf der Sandh&ouml;h', dicht am Rand, / der Landarzt dort auf einmal stand. / Der betitelte ihn schwer: / 'Gr&uuml;&szlig; Gott, Herr Friedhofskommiss&auml;r!'<br>(Der hochbetitelte Uller)"
linke[6]="Da wird erz&auml;hlt aus alter Zeit, / vom Kuhstall und den Weiberleut, / von Politik aus erster Hand, / und wie der Hans die K&auml;the fand.<br>(Die Singstunde)"
linke[7]="Sie lernen Rechnen, Schreiben, Lesen, / auch wann der letzte Krieg gewesen.<br>(Des Lebens Lauf)"
linke[8]="Doch endlich kommt f&uuml;r ihn die Zeit: / In die Gesellschaft wird er eingereiht.<br>(Des Lebens Lauf)"
linke[9]="Als Lebensk&uuml;nstler gilt nur der, / der alles nimmt nicht gar so schwer.<br>(Des Lebens Lauf)"
linke[10]="Denn so geht des Lebens Lauf, / und die Natur h&auml;lt keiner auf.<br>(Des Lebens Lauf)"
linke[11]="Alles wird mit einemmal / aufgeweckt vom Sonnenstrahl.<br>(Die Jahreszeiten)"
linke[12]="Die Natur, so n&uuml;chtern eben, / des einen Tod - des anderen Leben.<br>(Greif und H&auml;slein)"
linke[13]="Die Menschen sind auf dieser Welt / grunds&auml;tzlich ganz verschieden; / was einer f&uuml;r ganz richtig h&auml;lt, / macht den anderen nicht zufrieden.<br>(Der Eine und der Andere)"
linke[14]="Der eine sieht die M&auml;dchen gern, / ist beim K&uuml;ssen gleich zur Stelle. / der andere find' das unmodern, / bleibt lieber Junggeselle.<br>(Der Eine und der Andere)"
linke[15]="Es war einmal ein Nikolaus, / der zog den keuschen Engel aus; / doch das Gewand war etwas eng / und runter ging es ziemlich streng.<br>(Kein M&auml;rchen)"
linke[16]="ich blicke nach dem Sternenschein, / die Sehnsucht bleibt zur&uuml;ck.<br>(Sehnsucht)"
